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Rennbericht vom Bilstein-Bike-Marathon aus Großalmerode am 28.06.09

 Ein kleines Dorf im Kaufunger Wald in der Nähe von Kassel war Austragungsort des 6. Bilstein-Bike-Marathons. Es wurden verschiedene Strecken von 26km (600Hm), 53 km (1300Hm) und 106 km (2600Hm) und verschiedene Schülerstrecken angeboten. Vier BSLer reihten sich in die über 500 Teilnehmer zählende Schar schlammhungriger Biker ein. Nico und Arnold wollten sich den Bilstein zweimal anschauen, fuhren deshalb die 106 Kilometer. Tine und ich hatten mehr Respekt und beließen es bei einer Runde, die es aber auch in sich hatte. Aber eins nach dem anderen.<//font>

Gut gelaunt trafen wir am frühen Morgen im dunstigen aber trockenen Großalmerode ein. Nico hatte dort bereits übernachtet und sich auch schon über die Streckenverhältnisse informiert. Nach kräftigem Gewitter Tage zuvor war es im Wald nass und tief matschig. Die erstklassige Organisation machte die Anmeldung zum Kinderspiel und wir hatten Zeit uns auf das Rennen vorzubereiten. Als erstes verschwanden die Langstreckler um 9:30 Uhr im Wald. Nico hatte eine schnelle erste Runde mit 2:24:36Std angefahren (wenn man das bei 53 km so sagen kann) und war damit deutlich unter seiner Marschtabelle. Am Ende konnte er einen tollen 6. Platz in 4:56:35Std erkämpfen. Seinen 3. Platz aus dem letzen Jahr konnte er damit nicht verteidigen, aber seine Bestzeit unter 5 Stunden schrauben. Arnold war von der Strecke wieder begeistert. Nicht einmal die extra aufgezogenen Semislicks konnten ihn vom Sockel stoßen, so dass er nach 5:26:18Std ganz oben auf dem Treppchen stand.<//font>

Pünktlich um 10:00 Uhr waren wir dran. Tine hatte es mit starker Konkurrenz aus den Niederlanden zu tun, ließ sich aber dadurch nicht einschüchtern und hatte nach 2:49:44 Std nur 39 Sekunden Rückstand auf die Erstplatzierte. Mein Rennen lief ganz gut an. Ich konnte mich in einer Gruppe einsortieren, fuhr die ersten Kilometer locker mit. In den steilen Rampen ließ mich dann der Antrieb im Stich, so dass ich nicht mehr auf das kleine Blatt schalten konnte, ohne dass die Kette klemmte. Mit den letzten Körnern konnte ich mich mit 2:42:52 Std kurz vor Tine ins Ziel retten. Mit dem 10. Platz war ich aber beim ersten Start nicht unzufrieden.<//font>

Alles in Allem eine tolle Veranstaltung, die eine Reise lohnt.<//font>

Aus dem hessischen Großalmerode berichtete <//font>

Stefan „Stevie´“ Klöpping<//font>

 

 

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